© Bernd-Thomas Ramb 2019

Weg vom Staat

Ein Manifest zur Befreiung

Viele Bürger sehen den Staat immer mehr als ihren Feind an, der ihre Existenz bis ins Mark einschnürt. Der Staat trifft falsche Entscheidungen, die der Bürger nicht mehr über das real praktizierte demokratische System ändern kann - weder über Wahlen noch über andere Formen der öffentlichen Mitbestimmung. Die zunehmend intensiveren Eingriffe des Staates in das Leben der Bürger und deren zuvor eigenständigen Entscheidungs- und Handlungsräume erzeugt in Verbindung mit der Verringerung ihrer Möglichkeiten, dies zu verhindern oder zu ändern, eine Mischung aus Wut, Hilflosigkeit und Resignation. Was aber kann der einzelne Bürger dagegen machen? Immer neue Protestparteien zu gründen, hat sich bislang als wenig erfolgversprechende Methode erwiesen. Sie werden von der herrschenden politischen Kaste in Zusammenarbeit mit den systemkonformen Medien weitgehend ignoriert oder diffamiert. Unterwanderungs- und Spaltungstendenzen werden lautstark unterstützt, möglichweise sogar heimlich gefördert. Selbst wenn einer neugegründeten Partei der Sprung in die Parlamente gelingt, ist ihre Randexistenz auf lange Zeit festgeschrieben. Sollte wirklich einmal eine Regierungsbeteiligung anstehen, wird der Einfluss auf Marginalien beschränkt. Wenn sich die Neupartei nicht ohnedies inzwischen zur Kopie der Altparteien entwickelt hat. mehr?
Abwege des Staates
Wege der Befreiung
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Freiheit.Bildung.Moral
Was bleibt, ist die Selbsthilfe der einzelnen Bürger zur individuellen Abwehr der aggressiven Staatsmacht. Das kann aber nur bedingt in einem direkten Widerstand gegen die Staatsgewalt und Gesetzeswillkür bestehen. Dazu sind die Machtinstrumente des Staates mit seinem Gewaltmonopol zu massiv. Daher bietet sich nur ein einziger erfolgversprechender Ausweg an: Die konsequente Nutzung der Freiräume, die der Staat den Bürgern (noch) gelassen hat.
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